Kameradschaftsabend am 03. März 2018

Bericht aus dem "Albboten"

 

Nun lasst das Lied erschallen

Bei frohem Becherklang!

Wovon die Herzen wallen,

das werde zum Gesang!

 

Treffender als mit diesem Gedicht von Wilhelm Busch hätte Conferencier Hartmut Szweczyk den Kameradschaftsabend der Chorgemeinschaft wohl nicht beginnen können.

Zu einer stattlichen Anzahl aktiver Sängerinnen und Sänger, die zum Teil mit Familienanhang gekommen waren, gesellten sich erfreulicherweise auch ehemalige Chormitglieder, so dass das Clubhaus in Heuchlingen an der Altheimer Steige bis auf den letzten Platz besetzt war.

 

Um an diesem Abend erst gar keine Langeweile aufkommen zu lassen hatte sich das vereinsinterne Unterhaltungs-Ensemble mächtig ins Zeug gelegt.

 

Den Reigen der Darbietungen, die darauf abzielten, die  Zwerchfellmuskultur zu strapazieren,  machten Irmgard Kolb, die aus dem Nähkästchen der Chorältesten plauderte, gefolgt von Albrecht Häberle mit einer Ansammlung von Witzen. Wie sich ein vermeintlich fehlender Wecken (zu Hochdeutsch: Brötchen) zu einem handfesten Ehekrach ausweiten kann, zeigten Antje Nannt und Werner Kienle. Auch die Vorstellung eines neuen Nachbarn (als Akteure Albrecht und Erika Häberle) lief nicht reibungslos über die Bühne und zieht wohl eine schwierige Nachbarschaft nach sich. Man muss halt auch erst verstehen, dass der  Schwabe bei einer Geschenkübergabe „des et so moint, wenn er sait, des wär et näedig gwea“.

Wenn Ehefrauen alles besser wissen oder verdrehen, fördert dies immens das aggressive Verhalten bei Ehemännern. Hans-Peter Geisel zelebrierte dies gekonnt in Reimform, ebenso wie die Freuden und Leiden des mittelalterlichen Ritterlebens.

 

Zwischen den verschiedenen Aufführungen war einmal mehr auch das Essen von der Metzgerei Oberhammer sowie die vielen leckeren Salate und Nachtische von Sängerinnen und Sängern ein wahres Highlight.  

 

Ein ganz dickes Lob  an Frank und Dani Streit und Richard und Dani Maier für die tolle Bewirtung.

Wir konnten den Abend richtig genießen.

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