Kameradschaftsabend am 05. März 2016 Bericht im Albboten

Kameradschaftsabend (Antje Nannt)

 

Es gibt dá Brauch scho lange Zeit,

dass es Anfang vom Jaor an Kameradschaftsaubad geit.

Ond weil dr oi oder ander im Chor guat dichta ka,

hau i mir denkt, des griagsch vielleicht au mal na.

So kennat ihr da Bericht heit in Reimform leasa;

des isch in dera Form, glaub i, no nia dau gweasa.

 

A‘gfanga hat’s mit ma Gedicht vom Conférencier,

des isch am Hartmut  sei Metier.

Und dann - vom Chorgesang im  Allgemeina

fängt au no d‘ Kerstin a zom reima.

 

D’r Albrecht – d‘ „Fahrt ins Blaue“ war sei Thema -

der ließ sich’s dichta au et nema.

Ond wia’s frisch gebackne Väter oft gatt, hat Erika,

wia kas andersch sei, in ´ma Gedicht verpackt.

 

´Z erscht mal an dem Aubad han’s Antje und d’r Werner g‘wagt

 und derer Reimerei entsagt.

Als Herbert und Anneliese wared se dau

und han ihra Ehe-Leaba Revue passiere lau.

Bis der Herbert am Ende laut denkt,

dass eam d‘ Annelies vielleicht doch O‘glick brengt.

 

Ja, manchmaul isch’s als Eheleit scho zum Haare raufa,

des han d‘ Erika und Albrecht zoigt beim Hosa kaufa.

S‘Fazit bei der ganza Aktion isch gwea,

de oige passt am beschda - und isch schea.

 

Der Kamardschaftsaubad war gelunga und ma darf’s et vergessa;

b‘sonders guat war halt au´s Essa.

`S Bewirtungsteam war, wie gewohnt, famos,

dia  hend oifach ebbes los.

Danke Rita, Harald, Margit und Joachim